Montag, 30. Mai 2011

Bücher – uralte Vermittler von Informationen

Bücher befinden sich heutzutage in fast jedem Haushalt: Kinder benutzen beispielsweise Schulbücher, um mit ihrer Hilfe Inhalte der verschiedenen Fächer zu lernen. Erwachsene lesen zum Beispiel Romane, Sachbücher oder benutzen Kochbücher, um aus ihnen ein Rezept für ein Essen abzulesen. Der Anblick eines im Park sitzenden Menschen, der ein Buch in Händen hält und fest in dessen Inhalt vertieft ist, ist gewöhnlich. In unserem täglichen Leben tauchen Bücher meist oft und selbstverständlich auf. Somit machen wir uns wahrscheinlich wenig Gedanken über ihre Entstehungsgeschichte.
Wie kam es dazu, dass wir heutzutage Bücher haben?
Das gedruckte Buch, wie wir es in seiner heutigen Form besitzen, gibt es circa seit dem Jahr 1450. Die Technik des Buchdrucks erfunden hat Johannes Gutenberg. Vorläufer unseres heutigen Buches waren zum einen die Papyrusrollen der alten Ägypter und zum anderen der Codex, der bei den Griechen und Römern populär war. Bestanden die Papyrusrollen jeweils nur aus einem Blatt, das eingerollt wurde, bestand ein Codex aus mehreren Lagen Papier. Der Codex löste die Papyrusrollen somit ab.
Und warum heisst unser heutiges Buch Buch?
Der Name Buch leitet sich wahrscheinlich von Buche ab. Denn die Buchstaben wurden früher in Buchenblöcke eingeritzt. Der Name für den Nachfolger der Papyrusrollen, der Codex, bedeutet übersetzt „Block“.  
Und welche Arten von Büchern gibt es neben den oben genannten noch?
Unterteilt sind Bücher weiterhin in Kinderbücher, Liederbücher, Gedichtbände und Bilderbücher. Diese zählen zu den fiktionalen Büchern, das heisst ihr Inhalt ist erdacht. Von diesen unterscheidet man die sogenannten Sachbücher. Ihr Inhalt beruht auf wahren Begebenheiten. Hier gibt es zum Beispiel das Handbuch, das Wörterbuch und das Lexikon.

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